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Die Basses Vallées Angevines

Die einmalige biologische Vielfalt der Basses Vallées Angevine


Im Umland von Angers erstreckt sich das beeindruckende Feuchtgebiet der Naturregion Basses Vallées Angevines, dessen Überschwemmungswiesen sich im Winter in einen See verwandeln. Denn dann strömt das Wasser der Maine aber auch das ihrer drei Zuflüsse - der Mayenne, der Sarthe und des Loir - in das flache Tal ein. Erkunden Sie diese malerische Region, in der sich die Tier- und Pflanzenwelt frei entfalten kann, auf den extra angelegten Wanderwegen. Hier erwartet Sie ein nachhaltiger Tourismus im Herzen des Loiretals.


Die Überschwemmungswiesen der Basses Vallées Angevines 


Unweit von Angers liegt das Feuchtgebiet Basses Vallées Angevines, das zu den Schutzgebieten des Natura 2000-Netzes zählt.

Das regelmäßig von der Maine und ihren drei Zuflüssen (der Mayenne, der Sarthe, des Loir) überschwemmte Gebiet zeichnet sich durch seine sehr vielfältigen Tier- und Pflanzenarten aus.

Während des Winterhochwassers bilden die Flüsse regelrechte Routen für Tierwanderungen, insbesondere für den Aal. Zudem verwandeln sich die überschwemmten Wiesen in riesige Laichplätze für das Eigelege der Hechte.

Bei schönem Wetter werden die Kühe zum Weiden auf die Wiesen gebracht, so zum Beispiel auf der Insel Saint-Aubin.

Am besten lässt sich das Gebiet über einen der an den Flussufern angelegten Wanderwege, wie dem 100 km langen GR-Fernwanderweg, erkunden. Hier werden Sie mit Sicherheit auf einige Angel-Fans stoßen!
 

Die Feuchttäler - ein Paradies für Zugvögel 


Was wäre ein Feuchtgebiet ohne Vogelkolonien und vor allem ohne Zugvögel? Viele von ihnen nutzen die Basses Vallées Angevines als Zwischenstopp, da sie hier vor allem Ruhe und Nahrung finden. Wenn Sie sich ihnen nähern möchten, ohne sie zu stören, eignet sich das Paddelboot besonders gut.

Von Dezember bis April haben Sie Gelegenheit, die Graugänse und Spießenten zu beobachten, die hier zu Tausenden landen. Im Feuchtgebiet kann man aber auch die Uferschnepfen und Wachtelkönige, antreffen. Diese seltenen Zugvögel nutzen die Feuchtwiesen zum Nisten.

Geschätzt wird das Milieu aber auch von einigen seltenen Pflanzen wie der Sumpf-Sternmiere und der Schachblume. Aber auch holzfressende Insekten, wie der Hirschkäfer, fühlen sich hier wohl.

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