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Briare: Kanalbrücke und Emaille

Die hübsche bepflanzte Stadt Briare ist für ihre eindrucksvolle Kanalbrücke und weltberühmte Emaille bekannt. Genießen Sie beim Uferspaziergang oder bei einer Bootstour friedliche Flussatmosphäre und erfahren Sie im Musée de la Mosaïque et des Émaux mehr über die Geschichte von Mosaik, Emaille & Co.
 

Die Kanalbrücke, ein bedeutendes Ingenieurbauwerk


Dass Briare zu Recht für seine Flussarchitektur berühmt ist, macht die im XIX. Jh. unter dem Einfluss von Gustave Eiffel gebaute Kanalbrücke, ein Bauwerk von majestätischer Schönheit, deutlich. 

Auf dem reizvollen, von romantischen Straßenlaternen gesäumten Wasserweg über den Fluss verkehren weder Autos noch Züge, sondern ausschließlich Ausflugsboote und Fußgänger.

Eindrucksvoll ist auch der die Loire überspannende 662 m lange, 6 m breite Metallbau unter dem 2 m tiefen Kanal, den man am besten per Boot erkundet.

Auf diesem Weg gelangt man vom Loire-Seitenkanal zum Briare-Kanal. Gemeinsam bilden beide ein ca. 100 km langes Wasserwegenetz. Angelsportfreunde kommen hier natürlich auch auf ihre Kosten.

Weitere Wasserbauwerke, die einen Umweg wert sind: der Yachthafen von Briare mit seiner Hafenmeisterei, seinen Schleusen und seinen Brücken.  Von dort geht der Spaziergang weiter zum Handelshafen.

Wissenswertes über die Geschichte der Kanalbrücke und des Flusses erfährt man auch bei einem Besuch im Musée des Deux Marines.
 

Briarer Emaille


Mindestens ebenso bekannt ist Briare für seine Emaille.

Im XIX. Jh. richtete Jean-­Félix Bapterosses vor Ort eine Manufaktur ein, in der Knöpfe, Perlen und später auch Mosaike hergestellt wurden und die schon bald so berühmt war, dass sie Briare den Beinamen „Stadt der Perlen“ einbrachte. Noch 1960 entstanden 60 % der französischen Keramikproduktion hier.

Besuchen Sie das Musée de la Mosaïque et des Emaux, wenn Sie die Glanzzeiten der Briarer Emaille nacherleben und mehr über die Geschichte jener farbigen Mosaike erfahren möchten, die man hierzulande nicht nur in Hotels, Bahnhöfen und Schwimmbädern, sondern auch in Sakralbauten bewundern kann.

Im Stadtzentrum sind die Kunstwerke der einheimischen Mosaikleger u. a. in der Kirche Saint­-Etienne de Briare (XIX. Jh.) zu sehen, wo sie bestimmte Außenelemente wie Giebel und Friesen, vor allem aber den Innenbereich zieren, wie zum Beispiel den nach einem Entwurf von Eugène Grasset vollständig mit Mosaik belegten Boden.

Die wertvolle Emaille wird übrigens bis heute in Briare hergestellt.
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