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Gien, die berühmte Porzellanstadt

Dank großer Wiederaufbauanstrengungen hat die im Zweiten Weltkrieg heftig bombardierte Stadt Gien auch heute noch bemerkenswerte historische Bauwerke vorzuweisen: Überreste der ehemaligen Stadtmauer, die alte Brücke über die Loire, das Schloss der Anne de Beaujeu und die hoch über der Stadt aufragende Kirche Jeanne d’Arc. Berühmt ist Gien auch für sein bis heute hier hergestelltes Porzellan, über das ein eigenes Museum informiert.
 

Gien, eine geschichtsträchtige Stadt

Beginnen Sie die Besichtigung der reichlich vorhandenen historischen Bausubstanz der Stadt mit der teilweise erhaltenen Stadtmauer (XIV. Jh.) und der schönen 12-Bogen-Brücke.  
 
Anschließend geht es hoch zu der nach der Jungfrau von Orléans benannten Kirche Sainte Jeanne d’Arc (XV. Jh.), deren bemerkenswerter Glockenturm der einzige Teil des Bauwerks ist, der den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat.
 
Unmittelbar daneben präsentiert das Schloss der Anne de Beaujeu – das älteste der Loireschlösser – stolz seine Fassaden aus roten Backsteinen und hellen Werksteinen. Hier kehrten einflussreiche Persönlichkeiten wie die französischen Könige Franz I. und Ludwig XIV. und Katharina von Medici ein. Hier befindet sich ein Museum, das der Jagd und der Naturkunde des Loiretals gewidmet ist.

Über die Aussichtstreppe, die Ausblicke auf Häuser mit historischen Verzierungen gewährt, gelangt man wieder in die verkehrsfreien Straßen der Innenstadt.

Unbedingt sehenswert ist auch die Maison des Alix, ein Bauwerk aus dem XV. Jh., das die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs überstanden hat.
 

Musée de la Faïencerie de Gien 


Bekannt ist Gien auch für das gleichnamige berühmte Porzellan, französisch „Faïence“, das seit 1821 für kunsthandwerkliches französisches Know-how steht.
 
Seit der Weltausstellung von 1889, auf der Gien seine „Pfauenvase“, ein drei Meter hohes Monumentalkunstwerk, präsentierte, erfreut sich das Porzellan aus Gien weltweiter Berühmtheit.
 
In dem in einem Vorratsraum der ehemaligen Manufaktur eingerichteten Musée de la Faïencerie (Porzellanmuseum) sind sowohl historische als auch aktuelle Kreationen aus feinstem Porzellan zu sehen.
 

Gien, die von der Natur des Loiretals verwöhnte Stadt


Auch die Natur der am Rande des weitläufigen Waldes von Orléans gelegenen Stadt ist sehens- und erlebenswert.  
 
Genießen Sie beim Spaziergang auf den Uferpromenaden das Bild der zumeist friedlich dahinfließenden Loire, die sich aber auch schon von ihrer bedrohlichen Seite gezeigt und die Stadt mit Hochwasser heimgesucht hat, wie 1846, 1856, 1907 und zuletzt 2003 geschehen.  
 
Doch wie die meisten Städte des Loiretals hat auch Gien überwiegend Gewinn aus seiner Lage am Fluss gezogen. Zum Andenken an die glorreiche Epoche der Loireschifffahrt bauen und benutzen Verehrer der historischen Handelsmarine der Loire wie die Mitglieder des Vereins Fis d’Galarne auch heute noch typische Loirekähne, die hierzulande Fûtreau und Toue heißen.
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