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Die pflaumenpastete „pâté aux prunes“


Die Pâté aux Prunes ist der typische Kuchen des Anjou. Jeder kennt ihn und er ist auch im Kulturerbe-Verzeichnis aufgelistet, in dem auch erklärt wird, dass der Begriff Pâté hier von „en pâte“, also im Teig gebacken kommt. In früheren Zeiten wurde diese Spezialität des Anjou nicht ein einer Form sondern frei auf dem Blech gebacken.
Diese Pastete, die man auch in einer runden Kuchenform backen kann, wird mit Pflaumen gefüllt. Sie hat die Form einer großen gefüllten Tasche. Die Pflaumenpastete ist ein Kuchen, den Sie gut zuhause nachbacken können. Er ist relativ leicht und preiswert herzustellen und wird Ihren Gästen bestimmt gut schmecken. Es ist nicht nötig, die Kerne der Pflaumen zu entfernen, mit Kernen wird der Kuchen noch besser und saftiger.

Dieses Rezept ist ein Auszug aus dem Buch „Cuisine de l’Anjou de A à Z“,  Editions Bonneton

Zutaten
●     125 g Wasser
●     500 g Mehl
●     100 g Zucker
●     250 g Butter
●     1 Vollei
●     1 Prise Salz
●     1,5 kg Pflaumen der Sorte Reine-Claude


Zubereitung
Bereiten Sie den Teig vor, indem Sie Mehl, Zucker, Butter, Ei, Salz und Wasser vermengen. Lassen Sie ihn an einen kühlen Ort ruhen. Streichen Sie die Backform mit Butter ein. Rollen Sie gut die Hälfte des Teigs mit einer Teigrolle aus und legen Sie ihnen in die Form, so, dass am Rand 1 bis 2 cm überstehen. Mit Zucker bestreuen. Legen Sie die Pflaumen darauf.

Stellen Sie mit dem Rest des Teigs den Deckel her. Legen Sie ihn auf die Pflaumen und verschließen Sie die Ränder an den Seiten. Mit dem Ei bestreichen. Machen Sie eine 3 cm lange kreuzförmige Öffnung in die Mitte. Im heißen Ofen (180°C) zwischen 35 und 40 Minuten backen.

Dazu passt ein Coteaux de Layon.