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Per Rad auf dem Jakobsweg unterwegs

Der insgesamt 5.000 km lange Radwanderweg über Chartres und Tours nach Santiago de Compestela durchquert das Loiretal von Epernon im Nordosten von Chartres bis Châtellerault auf einer Strecke von 350 km.

Über seine eigentliche religiöse Bedeutung hinaus ist die nahe dem Jakobs-Fußwanderweg verlaufende Radroute, die durch die Täler der Wasserläufe Eure, Loir, Loire und Vienne bis nach Saint­-Jacques-­de-Compostelle führt, auch landschaftlich ein unvergessliches Erlebnis mit Panoramablicken auf das Loiretal, die Beauce-Ebene und die Touraine mit ihren einzigartigen Landschaften und typischen Dörfern.

Dank seiner Vielfältigkeit richtet er sich sowohl an geübte Langstreckenfahrer als auch an Gelegenheitsradler, die nur ein paar Tage auf Tour gehen möchten.

Er ist für jedermann frei zugänglich und gut ausgeschildert. An den zahlreichen Kreuzungen muss man sich stets an die Richtungshinweise „Via Chartres“ (über Chartres) bzw. „Via Tours“ (über Tours) halten, denn die Radroute nach Santiago de Compostela kreuzt u. a. die Radwege Véloscénie, La Vallée du Loir à Vélo, La Loire à Vélo und L’indre à Vélo.
 

Mit dem Rad über Chartres und Tours auf dem Jakobsweg


Von den vier Jakobswegen ist der über Tours führende, auch Via Turonensi genannt, der längste und wird deshalb auch als der "Grand  chemin  de  Saint-Jacques"   (Großer Jakobsweg) bezeichnet. Er ist wohl auch wegen seines milden Klimas und seiner geringen Höhenunterschiede heute der von Radlern bevorzugte französische Abschnitt des Jakobswegs.

In Tours können seine Benutzer drei Standorte der Jakobsroute besichtigen: die Basilika Saint-Martin, die Kirche Saint-Symphorien und die Abtei Marmoutier.
 

Tours und Chartres: die „Must-haves“ auf dem Jakobsweg


Die Städte Tours und Chartres sind symbolträchtige Etappen auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Nicht umsonst ist dieser Abschnitt des Jakobswegs nach der Hauptstadt der Touraine "La voie de Tours" benannt.  

Im Mittelalter besuchten unzählige Jakobspilgerer hier das Grab des hl. Martin, um dem 397 verstorbenen Heiligen, Bischof der Stadt und Bekehrer Galliens, zu huldigen.

Zum Jakobsweg über Chartres

Zum Jakobsweg über Tours