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Unsere Empfehlungen für einen Abstecher in die Stadt Nantes

Machen Sie einen Zwischenstopp in der Stadt der Herzöge, wo Sie einige schöne Überraschungen erwarten, die Sie nicht in allen Wanderführern finden! Hier unsere wärmsten Empfehlungen für eine Stadttour durch Nantes. 

Kunst im Jardin des plantes

Dieser zauberhafte botanische Garten hat neben Blumen, Bäumen, Sträuchern und kleinen Ziegen auch ein Karussell und ein Gewächshaus zu bieten. Seit einigen Jahren werden hier auch zeitgenössische Kunstwerke des Kunstparcours Voyage à Nantes ausgestellt. Zu den bekanntesten zählen die übergroßen Werke von Claude Ponti wie die raupenartig geformten Parkbänke „Bancs processionnaires“, die Riesenbank "Banc géant" oder der auf dem Rasen einen Mittagsschlaf abhaltende Bär "Dormanron". Seit letzten Sommer zieren die Installationen des Künstlers Jean Jullien die Gartenwege. Kommen Sie schnell, um sie zu entdecken!  

Ein Star auf dem Friedhof La Bouteillerie

Machen Sie einen Abstecher zum Friedhof La Bouteillerie gleich neben dem botanischen Garten. Bei einem Rundgang auf den Wegen gibt es herrliche Gräber zu entdecken. Zum Beispiel das von Serge Danot, dem Erschaffer der französischen TV-Puppe Pollux. Das aus Metall und Farbe konstruierte Grab ist alles andere als banal. Sie werden es leicht finden! Für alle, die gerne zeichnen: Nehmen Sie Ihren Skizzenblock mit und zeichnen sie das Bild auf der Grabstätte nach!

Spieglein, Spieglein ... auf dem Wasser!

Auf dem Weg Richtung Innenstadt treffen sie gleich gegenüber dem Schloss der Herzöge der Bretagne auf das Reflexionsbecken. Im Sommer haben hier die Kleinen ihren Spaß, gleichzeitig ist es ein ungewöhnlicher und geselliger Ort der Begegnung. Bei Sonnenuntergang wird das Wasserbecken von Lichtern beleuchtet, die ihm noch mehr Magie verleihen.

Die Passage Pommeraye... und ihre neue Passage

Die berühmte Passage Pommeraye ist und bleibt das Schmuckstück von Nantes. Hier wurde einst der Film „Une chambre en ville“ („Ein Zimmer in der Stadt“) von Jacques Demy gedreht. Die Ende 1840 in der Innenstadt ins Leben gerufene ehemalige Einkaufspassage öffnete erstmals im Juli 1843 ihre Pforten. Vor einigen Jahren wurde sie um eine Ladenzeile erweitert, die wieder die ursprüngliche Funktion übernimmt.

Ausblick auf die Loire vom Dach der Architekturhochschule

Die Architekturhochschule ist nicht nur ein Ort zum Studieren, sondern bietet auch Raum für künstlerische Darbietungen, wechselnde Ausstellungen und Werke des Kunstparcours Voyage à Nantes. Das aus Beton errichtete Bauwerk wird seit rund zehn Jahren genutzt. Über die Freitreppe haben Sie Zugang zum Dach, wo sich Ihnen ein atemberaubender 360°-Blick über Nantes und die Loire bietet.

Der Kunstparcours Estuaire - Kunstwerke zum Sehen und Hören

Zwei der dauerhaft ausgestellten Estuaire-Kunstwerke befinden sich zwischen der Architekturhochschule und der Île de Nantes. Nutzen Sie Ihren Hör- und Sehsinn, um sie zu entdecken: Rolf Julius stellt mit seinem Werk “Air” auf dem Manny-Gebäude einen Bezug zwischen Musik und Skulptur her. Sein Motto: „Musik für die Augen schaffen“. Auf gleicher Höhe, aber in der Straße, schafft Angela Bulloch mit ihrer britischen Fußgängerpassage „The Zebra Crossing“ einen in seiner Art einzigartigen Zugang zum Manny-Haus. Aber mehr wollen wir nicht verraten...

Gehen Sie am Hafen, dem Gare Maritime, auf eine Bootstour Richtung Trentemoult!

Roquio ist das erste Dampfschiff der Schifffahrtsgesellschaft der Basse-Loire. Es wird heute für die Überfahrt vom Gare Maritime zum charmanten Fischerdorf Trentemoult am anderen Loireufer genutzt. Kommen Sie an Bord und gehen Sie im kunterbunten Dorf an Land. Hier können Sie bei einem Spaziergang in den charmanten Gassen auf Katzen, Künstler und Anwohner treffen – und das alles in ruhiger Atmosphäre. Die Fassade des Films „La Reine Blanche“ (deutscher Titel „Die schöne Lili“) gibt es immer noch, Sie werden sie bestimmt finden... Ein Hinweis: Sie befindet sich direkt am königlichen Fluss.