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Besonders wertvoll: Das älteste Weinbaugebiet im Raum Saumur

Die alten Höhlenkelter legen Zeugnis von der traditionellen Weinherstellung ab. König René und der Dichter Joachim du Bellay schätzten die in der Domäne erzeugten Weine besonders. Heute wird in Brézé Wein nach biologischen Verfahren angebaut und produziert.

Der 28 ha große Weinberg von Schloss Brézé geht auf das 15. Jh. zurück und ist damit eines der ältesten Anbaugebiete für Saumur-Weine. Schon König René von Anjou wusste die Erzeugnisse seines Weinbergs zu schätzen. Der berühmte Dichter Joachim du Bellay widmete ihnen folgende Verse: „Son Nectar nous assaisonne, Nectar nous le donne, Mon doux vignoble Brézéen [...]“ (in etwa: Sein Nektar gibt uns Würze, Nektar gibt er uns, mein geliebter Weinberg von Brézé). Der Saumur aus Brézé soll sogar einer der Lieblingsweise von Ludwig XIV. gewesen sein und durfte folglich auf keiner adeligen Tafel fehlen.

Brézé-Wein genoss einen so ausgezeichneten Ruf, dass ein Fass davon so viel wert war wie ein Fass Château d‘Yquem! Die einzigartigen Lagen des Weinbergs, auf dem die Rebsorten Chenin Blanc und Cabernet Franc angebaut werden, genießen individuelle Pflege, wobei jede Cuvée den Namen der jeweiligen Herkunftsparzelle trägt, z. B. Clos David, Clos de la Rue, Clos du Tue-Loup, Clos de l'Étoile oder Clos Bonne-Nouvelle. Seit 2009 wird der Weinbau auf den 28 Hektar der Domäne nach und nach auf biologische und biodynamische Verfahren umgestellt und damit der zeitgemäßen Forderung nach Nachhaltigkeit entsprochen.
 
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