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Besonders wertvoll: Ein prächtiges Interieur

Steht man vor den kolossalen Fassaden des Schlosses, kann man sich nur schwer die Finesse seiner Innenarchitektur vorstellen. Dennoch birgt dieser Steinriese kostbare Dekors, mit Blattgold verzierte Decken und fein gewebte Wandteppiche.

Das geübte Auge wird die innenarchitektonischen Schätze, die jeden Raum des Schlosses schmücken, gleich bemerken: Intarsien, dekorative Tafeln und Kassettendecken sorgen für bühnenreife Theaterdekors. Die Decken, von denen viele mit Blattgold ausgeschmückt wurden, sind bemerkenswert. So ist die Decke des goldenen Salons (Salon Doré) ein echtes Meisterwerk des 17. Jh. Auf den Balken und geschnitzten Kassetten kann man noch das Monogramm vom ersten Herzog von Brissac, Charles de Cossé, erkennen. Die große Galerie (Grande Galerie) verfügt ebenfalls über mit aufwendigen Ornamenten gestaltete eine Decke. Ihre Stütz- und Deckenbalken sind mit hunderten kleinen Bildern dekoriert, die sich auf die Mythologie oder biblische Szenen beziehen. Unter den Wandteppichen sind die Gobelins zu bewundern, die die Geschichte von Don Quichotte nacherzählen, ebenso wie die Brüsseler Wandteppiche des 17. Jh. im Mortemart-Zimmer (Chambre Mortemart) oder die Tapisserien der Manufaktur Aubusson aus der Zeit Ludwig XIV. im Schlafgemach von König Ludwig XIII. Im Jagdzimmer (Chambre des Chasses) wird ein zu Ehren der Parforcejagd gewebter Wandteppich aus dem 16. Jh. bewahrt. In diesem ausnahmslos faszinierenden und raffinierten Dekor werden die im Laufe der Zeit von der Familie Cossé-Brissac erworbenen stilechten Möbel, Skulpturen und Gemälde gut zur Geltung gebracht.
 
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