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Erstaunlich: Bedeutende Schlossbewohner

Das von insgesamt 7 Königen und 10 Königinnen bewohnte Schloss von Blois war eine angenehme Residenz und von vorrangiger strategischer Bedeutung. Bis heute wird die Erinnerung an seine hochkarätigen Bewohner und die denkwürdigen Ereignisse, die sich einst hier abspielten, aufrechterhalten.

Mehr als vier Jahrhunderte lang wechselten sich Königinnen, Könige und Prinzen in der königlichen Residenz ab. In Blois gingen die berühmtesten französischen Persönlichkeiten ihrer Zeit ein und aus. Den Anfang machte Herzog Charles von Orléans, der sich in seiner Lieblingsresidenz gerne mit Künstlern umgab. Dann kam Ludwig XII. zur Welt; mit seiner Frau Anne de Bretagne bewohnte er zeitweilig das Schloss und setzte mit dem nach ihm benannten Flügel erste italienische Akzente. Seinen eleganten Renaissancestil verdankt Blois dem baufreudigen König Franz I., der später noch viele weitere Bauwerke schaffen sollte.

Katherina von Medici, die in Blois starb, machte das Schloss in Zeiten der Religionskriege zur Verhandlungshochburg, während ihr Sohn Heinrich III. vor Ort seinen Rivalen, den Herzog von Guise, morden ließ. Ludwig XIII. wiederum verbannte Maria von Medici nach Blois, doch die die Königinmutter konnte entkommen. Später wurde Prinz Gaston, Herzog von Orléans, hier sesshaft. Gekrönte Häupter umgaben sich gern mit Schönen, Reichen und Feingeistern. In Blois verkehrten u .a. der Dichter François Villon, Philip der Schöne, Johanna von Kastilien, Karl V. und Pierre de Ronsard, der bei einem Hofball seine berühmteste Muse, Kassandra, kennenlernte.
 
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