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Unbedingt sehenswert: Die Wehrschlossarchitektur

Mit seinen trutzigen Steinmauern und sonstigen festungstypischen Elementen war Schloss Sully-sur-Loire zu Beginn der Renaissance der Inbegriff des Wehrschlosses und eine furchterregende Kriegsmaschine.

Bereits im 12. Jh. erfüllte Sully mit der Sicherung der Flussüberquerung eine defensive Funktion und sollte seine einschüchternd wuchtige Gestalt trotz zahlreicher baulicher Veränderungen stets beibehalten.

Der wie einst von wassergefüllten Gräben umgebene Festungsbau setzt sich aus zwei Teilen bzw. Inseln zusammen. Im Norden erhebt sich der von zwei mächtigen Rundtürmen eingerahmte massive Wohnturm, im Osten stehen zwei Türme mit intakten Gusserkern und Wachturmdächern. Früher gelangte man über eine heute nicht mehr vorhandene Zugbrücke in den Wohnturm, dessen Dächer durch einen überdachten Wehrgang gesichert waren: Von hier aus konnte man die Angreifer durch die Gusserker mit Steinen und durch die Schießscharten mit Pfeilen traktieren. Das kleine Schloss schließt den Hof nach Süden hin ab. Es besteht aus einem Wohntrakt und zwei Türmen. Der von dem großen Sully erbaute Béthune-Turm hat einen Durchmesser von 15 Metern und eine 5 Meter starke Mauer. Er diente einst als Artillerielager und Verteidigungsanlage für die unzureichend gesicherte Schlossumgebung. So gerüstet sicherte die eindrucksvolle mittelalterliche Festung den östlichen Zugang zum Loire-Tal.
 
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